für Bankpartner und Leasinggesellschaften

Wir sind die Bürgschaftsbank in der Freien und Hansestadt Hamburg.

  • „Kein Kredit für betriebswirtschaftlich sinnvolle Vorhaben darf an mangelnden Sicherheiten scheitern!“
  • Wir stellen bis zu 80%ige Ausfallbürgschaften für Unternehmen, Freiberufler und die Gründungen in unserer Stadt.
  • Unsere Ausfallbürgschaften ersetzen die fehlenden Sicherheiten in Ihrem Kreditengagement.
  • Der Bürgschaftshöchstbetrag je Kreditnehmereinheit beträgt 1,25 Millionen Euro.
  • Durch unsere Ausfallbürgschaft wird das Risiko auf mehrere Schultern verteilt.
  • Die Stadt unterstützt die BG gemeinsam mit dem Bund durch Rückbürgschaften und -garantien.
  • Wir fördern alle sinnvollen Vorhaben, wenn das Unternehmen fremdkapitalfähig und in der Freien und Hansestadt Hamburg ansässig ist.
Liegt der Firmensitz in einem anderen Bundesland und ist kein wesentlicher Arbeitsplatzeffekt für Hamburg darstellbar, wenden Sie sich gern direkt an die entsprechende Bürgschaftsbank der Region. Eine Übersicht finden Sie hier auf der Seite des VDB Verband Deutscher Bürgschaftsbanken.

Hamburg-Kredit Gründung und Nachfolge - Bürgschaften für Gründungen, tätige Beteiligungen und Übernahmen

Zusammen mit der Investitions- und Förderbank Hamburg (IFB) haben wir für Gründerinnen und Gründer das Darlehensprogramm Hamburg-Kredit Gründung und Nachfolge entwickelt. Es dient der Finanzierung von Investitionen und Betriebsmitteln in beliebigem Verhältnis bei Unternehmenserrichtungen, tätigen Beteiligungen ab 10% Anteil und Unternehmensübernahmen. Die Kredite werden mit Mitteln der IFB refinanziert, durch Ausfallbürgschaften der BG besichert und durch eine Zinssubvention der Freien und Hansestadt Hamburg verbilligt, um das Gründungsgeschehen in Hamburg zu fördern. Die Antragstellung erfolgt immer über die Hausbank.

Parallel zu diesem Gründungsdarlehen können weitere Kredite der Hausbank, z.B. Kontokorrent- oder Avalkredite, ebenfalls verbürgt werden, wofür die üblichen BG-Bedingungen gelten. Die Antragstellung ist auf demselben Antragsformular über die Hausbank möglich. 

Bürgschaften für Leasinggesellschaften aus einem Gemeinschaftsprogramm der Bürgschaftsbanken und dem Europäischen Investitionsfonds (EIF)

Programmstart 01.01.2014. 120 Millionen Euro sollen 200 Millionen Leasing-Investitionen ermöglichen. Die Mittel für das Programm „Leasing Bürgschaft“ kommen aus dem EU-Programm zur Förderung von Wettbewerbsfähigkeit und Innovation (CIP) des Europäischen Investitionsfonds (EIF). Es stellt insgesamt 120 Millionen Euro für Bürgschaften zur Verfügung, mit denen sich Leasing-Investitionen von bis zu 200 Millionen Euro verbürgen lassen. Entwickelt wurde das neue Programm vom Bundesverband Deutscher Leasing-Unternehmen zusammen mit dem Verband Deutscher Bürgschaftsbanken. Die Programmdetails für „Leasing Bürgschaft“:

  • Das neue Programm ist an die Arbeit der Leasingunternehmen angepasst: Über die Website www.leasing-buergschaft.de bietet es ein rechnergestütztes Verfahren, das schlanke Prozesse und schnelle Entscheidungen garantiert.
  • Wer kann einen Antrag stellen? Anträge stellen die Leasinggesellschaften für ihre Leasingkunden über die Website www.leasing-buergschaft.de. Anhand des Investitionsorts wird der Antrag automatisch an die zuständige Bürgschaftsbank weitergeleitet.
  • Wer wird gefördert? Kleine und mittlere Unternehmen mit weniger als 250 Beschäftigten und einem Jahresumsatz von unter 50 Millionen Euro oder eine Bilanzsumme von unter 43 Millionen Euro.
  • Was wird gefördert? Leasingfinanzierungen für Leasinggüter mit einer Laufzeit zwischen 12 und 120 Monaten.
  • Wie wird gefördert? Bürgschaften von 30 oder 60 Prozent für Leasing-Investitionen bis maximal 500.000 Euro. Die Leasinggesellschaften erhalten je nach Investitionsvolumen und nach Bereitstellung der notwendigen Informationen innerhalb von zwei oder höchstens fünf Bankarbeitstagen eine Entscheidung.

Weitere Informationen finden Sie unter www.leasing-buergschaft.de.

EU CIP
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